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Autorenverzeichnis: Wolf, Klaus Peter

Name: Wolf, Klaus Peter
Adresse: Friedhofsweg 15, 57539 Bruchertseifen
Biographie: 12.1.1954 in Gelsenkirchen. Schriftsteller (Roman, Kurzgeschichte, Kinder- und Jugendbuch, Drehbuch, Hörspiel). Schulbesuch in Gelsenkirchen. Nach dem Abitur Wehrdienstverweigerung. Lebte mit einer kriminellen Jugendbande und schrieb darüber den Roman Dosenbier und Frikadellen. Leitete ein Jugendheim der evangelischen Kirche, vagabundierte durch Europa und studierte fünf Semester Jura, während er mit Rockern zusammenlebte. Seit 1979 freischaffender Schriftsteller. Lebt im Westerwald.
Gruppen und Preise: Argus-Literaturpreis für die beste deutsche Kurzgeschichte 1973, Kunststipendium für Literatur der Stadt Gelsenkirchen 1975, Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen 1976, Förderpreis für Literatur des Landes Nordrhein-Westfalen 1978, Anne-Frank-Preis Amsterdam 1985, Literaturpreis der Stadt Würzburg 1986, "Rocky Award for best TV- movie" 1996 in Kanada und "Erich- Kästner-Fernsehpreis" 1996 für sein Drehbuch zum Spielfilm "Svens Geheimnis", Deutscher Jugendvideopreis 1997.- Kalbacher Klapperschlange. Magnolia Award, Shanghai für das beste internationale Drehbuch und Zuschauerpreis des Chinesischen Fernsehens für Svens Geheimnis.
Bibliographie: Mein Freund Pinto. Wanne-Eickel 1972. - Wenn ihr fragt. Gedichte und Erzählungen. 1975. - Versuche aufzurechtzugehen. Kurzgeschichten. Leverkusen 1976. - Die Fliegen kommen. Roman. Leverkusen 1976. - Rache in der zweiten Stunde. Hörspiel. 1976. - Harries Spaziergang. Hörspiel 1977. - Der Schwalbenkrieg. Hörspiel 1977. - Mischa. Leverkusen u.a. 1977 (zusammen mit Bernd Bunzel). - Der Schwalbenkrieg und andere Kurzgeschichten für Kinder. Köln 1977. - Dosenbier und Frikadellen. Roman. Köln 1979 (12. Auflage Reinbek 1997). - In unserem Land. Künstler für die Verwirklichung der Menschenrechte in der Bundesrepublik Deutschland. Dortmund 1979. - UFOs in unserer Stadt. Alarm bei Brösels. Dortmund 1979. - Zoff um's Jugendheim. Roman. Dortmund 1979. - Der Pinguin ist ein Vogel, der nicht fliegen kann (zusammen mit Bernd Bunzel). Berlin 1980. - Rock'n Roll im Reisebus. Brösels bayerische Gespensterjagd. Dortmund 1980. - Speedway ist unser Leben. Die Brösels machen das Rennen. Dortmund 1980. - Wenn ich mal fragen darf. Berlin 1980. - Rabatz am Möntingplatz. Brösels türkischer Siegesbraten. Dortmund 1981. - Raffael hält dicht und andere Kurzgeschichten für Kinder (zusammen mit Bernd Bunzel). Berlin 1981. - Vielleicht gibt's die Biscaya gar nicht. Roman. München 1981. - Vom Widerstand der Kirschen. Geschichten für junge Leute und die anderen. München 1981. - Che - Meine Träume kennen keine Grenzen. Roman (zusammen mit Horst E. Gross). Dortmund 1982. - Der rote Faden. Kalender. 1982. - Die Nachtschwärmer (zusammen mit Jürgen Wittershagen). Stuttgart 1983. - Die Abschiebung oder wer tötete Mahmut Perver? Zürich u.a. 1984 (als Fernsehfilm im ZDF 1985). - Schrecklich einfach. Gedichte für heute. Stuttgart 1984. - Der Aphrodite-Club. Bergisch-Gladbach 1985. - Das Herz des Bären. München 1985. - Neonfische. Roman. Stuttgart 1985. - Rock'n Roll und Reihenhaus. Neues aus der Kleinfamilie. München 1985. - Tage, die wie Wunden brennen. Dortmund 1985. - ...und dann kamst du! Kurzgeschichten. München 1985. - Meine Freunde, die Clowns. München 1986. - Meine Freunde, die Zauberer. München 1986. - Total wahre Flunkergeschichten erzählt von einem rotzfrechen Mädchen. Zürich u.a. 1986. - Das Werden des jungen Leiters. Frankfurt am Main u.a. 1986. - Meine Mutter haut sogar Django in die Pfanne. Zürich 1987. - Waffeln mit Ketchup. Die Kleinfamilie bekommt Zuwachs. Neue Geschichten von dem entnervten Schriftsteller, seiner rotzfrechen Tochter und seiner emanzipierten Frau mit ihren merkwürdigen Freunden. München 1987. - Die Angst der Täter. 1988. - Die Abschiebung. 1988. - Ach du lieber Herr Mineralsekretär. 1988. - Schummel ich, schummelst du, schubidu. 1988. - Araz und die Zocker. 1989. - Der Staatsanwalt. Kriminalroman. 1991. - Öffentlichkeitsarbeit. Handbuch für Betrieb und Gewerkschaft. Bern 1994. - Vielleicht gibt's die Biscaya gar nicht. Roman. München 1994. - Samstags, wenn Krieg ist. Roman. Hamburg 1994 (Taschenbuchausgabe 1995). - Treffpunkt Geisterstunde (Lesekönig). Berlin 1994. - Leselöwen Drachengeschichten. Berlin 1994. - Kapuzenmann. Roman. München 1994. - Beim ersten Kind wird alles anders. Alle Vater-Kind-Geschichten in einem Band. München 1994. - Die Angst der Täter. Ravensburg 1994. - Das Gen des Bösen. Roman. Hamburg 1995 (Taschenbuchausgabe 1997). - Das magische Holz. München 1996. - Leselöwen Weltraumgeschichten. Berlin 1996. - Die Drachenburg (Lesekönig). Berlin 1996. - Susis Traumpony (Leseleicht). Berlin 1996. - Feuerball. Ravensburg 1996. - Der Hexer von Bottrop (Leseabenteuer in Farbe). München 1997. - Jens Peter und der Unsichtbare gegen den Rest der Welt. Hildesheim 1997. - Jens Peter und der Unsichtbare. Hildesheim 1997. - Die aus der Nacht kommen. Schaurige Geschichten. München 1997. - Kleine Spaßgeschichten (Erste Geschichten zum Selberlesen). München 1997. - Leselöwen Computergeschichten. Berlin 1997. - Leselöwen Pferdegeschichten. Neuausgabe Berlin 1997. - Pauline und die Asphaltpanther. Ravensburg 1997. - Jens-Peter und der Unsichtbare- die schönsten Geschichten. Gerstenberg 2000. Traumfrau. S.Fischer. - Pauline und die Asphalt- Panther. Ravensburg. - Feuerball. Ravensburg. - Donnas Baby. Scherz. Literatur: Herbert Knorr: Klaus-Peter Wolf. Wider das Pathos der Literatenliteratur. In: Literarische Porträts. 163 Autoren aus Nordrhein-Westfalen. Herausgegeben von Petra Kirchhoff. Düsseldorf 1991, S.664-667. - "Der Wolf bringt Quote". Wenn Klaus-Peter Wolf einen neuen Roman nur anfängt, klopfen bereits Produzenten bei ihm an. In: Stern-Magazin, 23.10.1997. Zu "Traumfrau": Stumme Frau gesucht. In: Der Spiegel, Nr.37, 1989, S.69. Zu "Kapuzenmann": Ganz dünnes Eis. In: Der Spiegel, Nr.19, 1992, S.105-107. Zu "Samstags, wenn Krieg ist": Ulrike Schwieren- Höger: Psychogramm einer verlorenen Gruppe. In: Die Welt, 26.3.1994. - Uwe Sauerwein: Einzelschicksale in einem Drama aus Haß und Gewalt. In: Berliner Morgenpost, 23.4.1994. - Sven Boecker: Gefährlicher Lesesommer. In: Die Woche, 11.8.1994. Spielfilme: Sportarzt Conny Knipper- Glühende Kohlen. - Sportarzt Conny Knipper- Giganten. - Samstags, wenn Krieg ist. - Svens Geheimnis. - Feuer!- Mehrere Beiträge für die Reihen Polizeiruf 110 und Tatort
Homepage: www.klauspeterwolf.de


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