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Autorenverzeichnis: Wiegerling, Klaus

Name: Wiegerling, Klaus
Biographie: 2.4.1954 in Ludwigshafen/Rhein, Dr. phil. Freier Autor (Essayistik, Erzählungen, wissenschaftliche Prosa). Gymnasialbesuch in Bad Dürkheim (Abitur 1975). Studium der Philosophie, Komparatistik und Deutschen Volkskunde in Mainz von 1975 bis 1983. Promotion 1983 über "Husserls Begriff der Potentialität" (erschienen Bonn 1984). Seit 1984 freie Seminar-und Vortragstätigkeit sowie freie Tätigkeit als Schriftsteller. Verschiedene Tätigkeiten, u.a. für die Akademie der Wissenschaften Mainz, für die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn und für die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in Mainz. Tätigkeit als freier Verlagslektor. Verschiedene Lehraufträge, derzeit an den Universitäten Kaiserslautern und Stuttgart sowie an der Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen Stuttgart. Von 1981 bis 1985 Redaktion der Zeitschrift "Forum Mainzer Texte". War von 1988 bis 1991 Geschäftsführer des LiteraturBüros Mainz. Seit 1991 freie Lektoratstätigkeit für verschiedene Verlage. 1992 Beauftragter des Verbands deutscher Schriftsteller Rheinland-Pfalz zur Organisation und Durchführung der Ersten Rheinland- Pfälzischen Literaturtage. Seit 1993 freier Mitarbeiter des Südwestfunks Mainz.
Gruppen und Preise: Reisestipendium des Verbandes Deutscher Schriftsteller und des Auswärtigen Amtes 1996.
Bibliographie: Veröffentlichte zahlreiche Gedichte und Prosatexte in Zeitschriften, Zeitungen und Anthologien seit 1978, u. a. in der Mainzer Anthologie "Vom Verschwinden der Gegenwart" (Frankfurt am Main 1992) und in der rheinland-pfälzischen Anthologie "ZeitVergleich" (Frankfurt am Main 1993). Zahlreiche literarische Essays, Rezensionen und Berichte zu rheinland-pfälzischen Autoren (u.a. Heinz G. Hahs, Dieter M. Gräf, Udo M. Marx), zur kulturellen Situation in Rheinland-Pfalz sowie zu literaturtheoretischen Fragen. Werke: Vogel auf der Vogelscheuche. Gedichte. Mainz 1978. - Husserls Begriff der Potentialität - Eine Untersuchung über Sinn und Grenze der transzendentalen Phänomenologie als universaler Methode. Bonn 1984. - Raubritter Karl und seine Opfer. Ein Stück. Mainz 1986. - Die Erzählbarkeit der Welt. Lebach 1989. - Informationsethik. Konstanz/St. Gallen 1995. - Medienethik. Stuttgart 1998. Herausgeberschaft: Forum Mainzer Texte, Nr. 4 (1980) bis Nr. 9 (1985). - Dalberger HofBerichte 2 (Mainz 1990), Dalberger HofBerichte 3 (Mainz 1992). - Terror 93. Literarische Essays zu Fremdenhaß, Gewalt und Vertreibung, Mainz 1993. - Aufatmen, Aufstehen, Weglaufen. Eine rheinland- pfälzische Anthologie (zusammen mit Wendel Schäfer), Homburg/Saarpfalz 1995. - Weil der Vater das Sagen hatte als Herr über Leben und Tod. 1996. - Heimat: Das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war. Deutsch-israelisch- palästinensisches Lesebuch (zusammen mit Hans Georg Meyer). Frankfurt am Main 1997 (auch in einer englischen Ausgabe).


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