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Autorenverzeichnis: Alexander, Elisabeth

Name: Alexander, Elisabeth
Biographie: Freie Schriftstellerin. (Prosa, Lyrik, Kinderliteratur, Essays, journalistische Beiträge.) 21.8.1922 in Linz am Rhein geboren; am 17.01.2009 verstorben. Aufgewachsen in einer Handwerkerfamilie mit Haus und Garten und 8 Geschwistern. Heirat 1947. 4 Kinder. 1963 freiwillige Scheidung. Alleinerziehende Mutter. Besuch der kath. Mädchenschule, Hauswirtschaftslehre im Kloster St. Josef, Honnef/Rhein. Bei Kriegsanfang Hausgehilfin in Bonn, später Kindermädchen in Düsseldorf. Im Krieg Kontokorrentbuchhalterin in einer Süßwarengroßhandlung in Linz/Rhein. Von 1943 bis Kriegsende Rechnungsführerin (Reichsangestellte mit Beamtenaufgaben betraut) in Kirn an der Nahe und Neckargemünd. Nach dem Krieg Fernschreiberin bei Einrichtungen der US-Armee in Neuostheim. Austrägerin der amerikanischen Zeitung "Stars and Stripes" und Avonberaterin in Patrick Henry Village. Sekretärin in der Chaplain Division (Reference Library) Headquarters Heidelberg. Besuch des Abendgymnasiums Heidelberg. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Heidelberg. 1963 erste Gedichtveröffentlichung in der Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg. Seit 1970 freie Schriftstellerin. Bislang 33 Einzelpublikationen: Romane, Lyrik- und Erzählbände, Kinderliteratur. Zu ihrem Longpoem "Die Dunkelheit ist da" schrieb der Saxophonist Rainer Pusch eine Komposition für Jazzsextett. Lyrik- und Prosabeiträge in zahlreichen und renommierten Anthologien, ebenso Lyrik und Prosa im Hörfunk und in mehr als 100 Tageszeitungen des In- und Auslandes. Von 1975 bis zur Einstellung 1982 freie Mitarbeiterin im Feuilleton des Heidelberger Tageblatts. Kritikerin und Rezensentin sowohl in der regionalen als auch in der überregionalen Presse. Lehrbeauftragte am Germanistischen Seminar der Universität Mannheim. Leiterin von Schreibseminaren, sowie Dozentin an verschiedenen Volkshochschulheimen und Akademien. Einzelne ihrer Werke sind ins Amerikanische, Französische, Chinesische und Italienische übersetzt. Ihre Literatur ist in deutschen, dänischen, amerikanischen, französischen und Schweizer Schulbüchern zu finden. Lese und Vortragsreisen führten Alexander in die USA, z. B. Houston, New York, Chicago Baltimore, Washington, Charlottsville, Gainesville, Gettysburg, Lancaster Lubbock,. nach Kanada u. a. Montreal, Ottawa, , ins europäische Ausland, Amsterdam, Utrecht, Delft, Arnheim, Groningen u.a., Brüssel, Gent, Paris Montpellier Rom, u.a., eingeladen von Goethe- Instituten und Universitäten. 1985/1986 war sie ,,Visiting Writer" an der Texas Tech University Lubbock. Sie las 1986 als erste/r westdeutsche/r Autor/in in der Library of Congress Washington für das Archiv für Weltliteratur auf Band. Ihre Literatur diente Studierenden an in- und ausländischen Universitäten als Vorlage für Magister- und Diplomarbeiten, literaturwissenschaftlichen und psychologischen Studien. Studiogast mehrerer literarischer und prominenter Fernsehsendungen. (Baden- Baden, Berlin) Studiogast auch im Rundfunk. Vorstandsmitglied im VS Baden-Württemberg, dreimal wurde ihr trotz hochkarätiger Empfehlungen die Aufnahme in den PEN verweigert.
Gruppen und Preise: 1979 Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg. 1984, 1987 Arbeitsstipendium Rheinland- Pfalz. 1980, 1991, 1995 und 1999 Förderstipendium Baden- Württemberg. 1996 Ehrengast der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo. 1996 Erste "Poetensitz" Preisträgerin der Zeitschrift Passagen für Kunst und Literatur. 1997 Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg. 1998 Stipendiatin der Stiftung Kulturaustausch Niederlande/Deutschland, Amsterdam.
Bibliographie: Meine erste Veröffentlichung: Der Lampenschirm (Gedicht, in: Rhein-Neckar-Zeitung, 26. / 27. 10. 1963) 1971 Bums. Fünfzig Gedichte. Vignetten Pit Morell Merlin Verlag Hamburg. 1972 12 Spruchband Monate Kalender, Harlekin- Presse, Pforzheim. 1975 Nach einer gewissen Lebenszeit. Erzählungen. Steyler Verlag, St. Augustin. 1975 Ausgewählte Gedichte. Lehrwerkstatt Technische Hochschule Darmstadt. 1975 Die Frau, die lachte. - Bürgerliche Texte - .Literarischer Verlag H. Braun, Leverkusen. (1978 2. Aufl.). 1976 Ich bin kein Pferd. Gedichte. Literarischer Verlag H. Braun, Leverkusen. 1976 Fritte Pomm. Kinderroman. Literarischer Verlag H. Braun, Leverkusen. 1977 Brotkrumen. Gedichte. Edition Sisyphus Luxemburg. 1978 Die törichte Jungfrau. Roman. Literarischer Verlag H. Braun, Köln. 1979 Die törichte Jungfrau. Roman. Taschenbuchausgabe 1. bis 15. Tausend Fischer Verlag Frankfurt a. M. 1980 15. 20. Tausend Fischer Verlag Frankfurt a. M. 1988 Die törichte Jungfrau. Roman. Neuausgabe éditions trèves Trier. 1978 Ich will als Kind Kind sein. Erzählungen für Kinder. Kaktus Verlag Münster. 1979 Ich hänge mich ans schwarze Brett. Gedichte. Merlin Verlag Hamburg. (1981, 1997, 2. und 3. Aufl.). Merlin Verlag Gifkendorf. 1979 Und niemand sah mich. Lyrik. Chur Verlag Schleiden. (1980, 2. und 3. Aufl.). 1979 So kreuz und so quer. Lyrik. Chur Verlag Schleiden. (1980, 2. und 3. Aufl.). 1981 Wo bist du Trost. Gedichte. Punkt im Quadrat, Kusel. (1983, 2. Aufl.). 1982 Sie hätte ihre Kinder töten sollen. Roman. Erb Verlag, Düsseldorf. 1988, (Neuausgabe éditions trèves Trier. 1983 Damengeschichten. Erzählungen. Günther Emigs Literaturbetrieb, Heilbronn. 1984 Glückspfennig. Gedichte für das ganze Jahr. Erb Verlag Düsseldorf. (1985, 2. Aufl.). 1986 Zeitflusen. Gedichte. Heidelberger Verlagsanstalt, Heidelberg. 1987 Damengeschichten. Erzählungen. Gekürzte Aussgabe, éditions trèves Trier. (1992, 2. Aufl.). 1988 Im Korridor geht der Mond. Gedichte. editions trèves Trier. 1989 Die blaue Straße. Das Gedicht im Brief. Kreis der Freunde, Walchum. 1990 Herrengeschichten. Erzählungen. editions trèves Trier. (1991 2. Aufl.). 1990 Bauchschuß. Roman. èditions trèves, Trier. 1992 Die Dunkelheit ist da. Ein Poem. Edition "Neue Lyrik" Euskirchen, (1999 2. Aufl.). 1994 Die Uhr läuft rückwärts wenn der Schnee fällt. - Ein lyrischer Jahreszyklus - Illustrationen Susanna Weis. Verlag Landpresse, Weilerswist. (1999 2. Aufl.). 1995. Lisas Liebe. Eine Erzählung. cjm-Verlag, Speyer. 1995. Domizil Heidelberg. Erzählungen. Lösch Verlag Speyer (1995 2. Aufl.). 1996 Durchs Geäder der Zeit. Gedichte. Edition Arkas Reilingen. (1996, 1997, 2. und 3. Aufl.). 2000 4. Veränderte Auflage, mit Aquarellzeichnungen von Susanna Weis. 1997. Was jetzt geschieht, geschieht umgekehrt. Kurzgeschichten. Einmalige limitierte Sonderausgabe zum 75. Geburtstag Elisabeth Alexanders. éditions trèves Trier. 1998 kurz & klein. 47 Kurz- und Kürzestgeschichten. éditions trèves Trier. 1999 Kommt, Kinder, kommt! Kindergeschichten. Edition Arkas Reilingen. 1999 Am Fußende des Bettes. Gedichte. éditions trèves Trier. 2000 Fritte Pomm, Roman für kleine und große Kinder. éditions trèves Trier. Kinderhörspiele: Kullumann und Wipsel: Der Angelnachmittag, Eine verrückte Nacht, Die Frühaufsteher, Der gerechte Koch, Das Geheimnis des Pakets. Radio Bremen 1971/1972. Herausgeberschaft: 1983 Rhein-Neckar-Lesebuch. Heidelberger und Mannheimer Autoren stellen sich vor. Fächer Verlag Karlsruhe. 1986 Schmusekater sucht Frau zum Pferdestehlen. Erfahrungen auf dem Heiratsmarkt. Hrsg. von Helga Häsing - unter Mitarbeit von Elisabeth Alexander, Fischer Verlag Frankfurt. - . 1988 Heidelberger Lesebuch. 27 Autoren stellen sich vor. G. Braun Verlag Karlsruhe. 2000/2001 Bisel und seine Schrullen. Literatur aus dem Diebsloch Weinheim - 14 Autoren stellen sich vor. Lothar Seidler Verlag Heidelberg. Portraits, Interviews: Dieter M. Gräf: Elisabeth Alexander. In: Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (mit weiterführender Literatur). Elisabeth Alexander: In Autorenlexikon Deutschsprachiger Literatur des 20. Jahrhunderts, Rowohlt Verlag. Elisabeth Alexander: In Neues Handbuch der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit 1945. Deut scher Taschenbuch Verlag. Roland Kayser: "Portrait: Elisabeth Alexander". In Luxemburger Wort, 15. 2. 1975. Hajo Knebel: Wir stellen Schriftsteller vor - Elisabeth Alexander (Heidelberg) - In Glaube und Heimat, Evangelisches Sonntagsblatt, 16. 5. 1976. Wolfgang Mark: Autorengespräch - heute: Elisabeth Alexander. Die Sprache als intimsten Partner - Eine törichte Jungfrau - Der erste Satz macht schon neugierig. In Pforzheimer Zeitung, 7. April 1978. Reiner Nerval: "Wider die Angst im Kopf im Kopf", Elisabeth Alexander aus Heidelberg: Ohne die Sprache der Macher. In Die Rheinpfalz, 7. August 1980. Gerhard Paulus-Härle: "Wer Konfrontation sät, wir Solidarität ernten." Zur zehnten literarischen Doppelbegegnung trafen sich Elisabeth Alexander und Peter Rühmkorf. In Rhein-Neckar- Zeitung, 20. 1. 1981. Verena T. E. Auffermann: "Kinder - Liebe - Leben". Eine Schriftstellerin zwischen den Stühlen. In DIE ZEIT, 2. 4. 1982. Helga Häsing: "Dreckiger Muttertag" - Ein Gespräch mit der Autorin - In päd. extra, Magazin für Erziehung, Wissenschaft und Politik, 15. 10. 1983. Mechthild Blum- Korn: "Bitte, nichts Halbgares" Die Schriftstellerin Elisabeth Alexander. In Badische Zeitung. 7. 10. 1985. Dieter M. Gräf: "Literatur dauert länger". Die Schriftstellerin Elisabeth Alexander. In Theater & Kultur Illustrierte. In Nr. 5, 1985. Edith Diedrichsen. In Town this Months: ...is German writer Elisabeth Alexander. In Deutsche Welt - U. S. A. Januar 1985. Gisela Böttcher/Arno Köster: "Eine Sprachartistin". Portrait Elisabeth Alexander. In Mannheimer Stadtmagazin und in Ketchup Nr. 11, 1989. Ursula Verona Janson: "Begegnung mit Elisabeth Alexander". In Kanada Kurier, Ottowa Ausgabe, 13. 11. 1986. Axel Kutsch: "Die Kraft der Ur- Naivität" Autorenportrait Elisabeth Alexander. In Geflechte Nr. 13, September 1987. Irmgard Elsner Hunt: Abbau des Muttermythos. Zum Prosawerk von Elisabeth Alexander. Weinsberg 1986 (Materialien zum Werk von Elisabeth Alexander 1). Frederick Alfred Lubich: Elisabeth Alexanders Roman ,,Die törichte Jungfrau" oder Die Wiederkehr der Großen Mutter. Weinsberg 1986 (Materialien zum Werk von Elisabeth Alexander 2). Paula Jo Pierce: ,,The Motherhood Myth in the Works of Elisabeth Alexander: A Feminist Perspective?". Weinsberg 1986 (Materialien zum Werk von Elisabeth Alexander 3). Hermann Klippel: "Mutter Courage der schönen Literatur" - Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Elisabeth Alexander. In Buchhändler heute, eine Fachzeitschrift für den gesamten Buchhandel, 11-12 / 1986. Tine, Martina, Ijona: Interview mit Elisabeth Alexander. In Tohuwabohu, Zeitschrift am Kurfürst Friedrich Gymnasium Heidelberg, Nr. 13, 1986. Margo Novak: "Author speaks on Women writers" German Writer Elisabeth Alexander spoke to students and faculty. In THE DICKINSON, Carlisle, Pennsylvania, 6. 4. 1989. Helga Levend: Literatur gegen die Entfremdung. Gedanken über die Dichterin und Schriftstellerin Elisabeth Alexander. In Passagen, H.3, S.14-17. 1988. Margrit B. Krewson: "Contemporary Authors of the German- Speaking Countries of Europe - A Selectiv Bibliographie". Elisabeth Alexander von 449 - 459. Library of Congress, Washington, 1988. Frederick A. Lubich: Autobiographie als "cross- cultural montage" Zum Lebenswerk von Elisabeth Alexander. (Ausschnitt aus der Laudatio des 75. Geburtstages von Elisabeth Alexander) In Passagen- Magazin für Kunst und Literatur, Nr. 1 / 1989. Elke Frederiksen: "Elisabeth Alexander, S. 4 - 6. In Women Writers of Germany, Austria, and Switzerland - An Annotated Bio Biographical Guide" 1989. Isabelle K. Baum: "Heidelberg einmal mehr Wiege der Kunst". Elisabeth Alexander, eine Feministin, die in erster Linie Mensch ist. In Heidelberger Rundschau, 20. 4. 1991. Andreas von Randow: Emotionale Intelligenz. Ein Versuch zum Werk Elisabeth Alexanders. In: Hirschstraße 1.S.88-94. 1993. Eva Ehret: Im Gespräch: Elisabeth Alexander. In Mannheimer Morgen, 16. 3. 1994. Bruno Hain: Portrait Elisabeth Alexander "Literatur dauert länger". In Pegasus, das Kulturbuch-Buch für die Region Rhein-Neckar/Saar-Pfalz, Ausgabe 1, 1995. Frederick A. Lubich: "Interview mit Elisabeth Alexander: The Mother Courage of German Postwar Literature". In Women in German, von S. 189 bis 202, 1996. Vittoria Della Morte: "Geschichten aus dem eigenen Leben und "ein Köfferchen voll Liebe"." Interview mit Elisabeth Alexander. Rainer Wochele: "Das Absurde und die starken Frauen" - wie zum Beispiel die Heidelberger Schriftstellerin Elisabeth Alexander. In Stuttgarter Zeitung, 27. 10. 1999. Kritiken: Zu ,,Bums": W. Christian Schmitt: Zart kritisch. In Darmstädter Echo, 12. 2. 1972. Dieter Gerber: Zeitkritische Poeme. Generalanzeiger Bonn, 17. 2. 1972. Zu "Nach einer gewissen Lebenszeit": Hajo Knebel: Lebenszeit In Neues Rheinland, Oktober 1975. Zu "Die Frau, die lachte" - Bürgerliche Texte - Adelheid Müller-Lissner: Frauenfrage? Klassenfrage? Arbeiterinnen. Bürgerinnen. In Frankfurter Rundschau, 14. 2. 1976. Zu "Ich bin kein Pferd". Ludwig Fels: Bärtige Worte. In Basler Zeitung, 4. 5. 1977. Josef von Golitschek: Wahrhaftig kein Pferd!. In Heidelberger Tageblatt, 9. 6. 1977. Zu ,,Die törichte Jungfrau": Verena Auffermann: Eine Lebensbeichte ohne Sünde. In: Rhein- Neckar-Zeitung, 30.3.1978. - Christa Rotzell: Den Kopf voll Sex. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.4.1978. Werner Johannes: Und auch beim Lesen beginnt eine Selbstbefragung. In Reutlinger General Anzeiger, 15. 4. 1978. Nicolaus Neumann: Erbarmen mit den Männern. Mit ihrem erotischen Bildungsroman ,Die törichte Jungfrau' verschreckt die Schriftstellerin Elisabeth Alexander Kritiker und Feministinnen. In: stern, 18.5.1978. - Ingeborg Drewitz: Die geregelte Lust. Elisabeth Alexanders mißratener Emanzipationsroman ,Die törichte Jungfrau'. In: Nürnberger Nachrichten, 24.5.1978. Niels Höpfner: Auf der Suche nach dem Mann. Elisabeth Alexanders Roman Die törichte Jungfrau. Frankfurter Rundschau, 27. 5. 1978. Jürgen Runge: Aus dem Leib gedacht. In Stuttgarter Nachrichten, 22. 6. 1978. Jürgen Schmitt: Literatur kontrovers (2): Elisabeth Alexander - Aufrichtigkeit und große Neugier. Deutsches Allgemeine Sonntagsblatt, 29. 10. 1978. Zu "Fritte Pomm". Rufus Zwick: Literatur und Musik. In Die Tagespost, 25./26. 8. 1978. Zu "Ich will als Kind Kind sein". Marion Daiber: Atemholen fürs ganze Leben. In Bücherkommentare, 5/6 November-Dezember 1978. Rainer R. Müller: Jahr des Kindes? In DIE ZEIT, 3. 8. 1979. Zu "Ich hänge mich ans schwarze Brett" Jürgen Runge: Stehenbleiben und lesen. In Heidelberger Tageblatt, 1./ 2. 9. 1979. Karl Krolow: Lyrik aus dem Versteck und zwischen den Generationen. In Nürnberger Nachrichten, 10. 9. 1979. Rainer Mlynar: Gedichte von Elisabeth Alexander. In DIE ZEIT, 16. 11. 1979. Rita Breit: "Das Wissen müßte ich verkaufen können. In Courage 12, 1979. Zu "Die törichte Jungfrau": Albert Janetschek: ...ist schon in seiner bruchstückhaften Form ein Knüller. In Podium, Literaturzeitschrift aus Österreich, Nr. 37, 1980. Zu ,,Sie hätte ihre Kinder töten sollen": Verena Auffermann: Eine Insel namens Mutter. In: Nürnberger Nachrichten, 28.5.1982. Paul Konrad Kurz: Der einfältige Zorn der Frau Sand. In: Süddeutsche Zeitung, 5./6.6.1982. Kuno Bärenbold: Reduzierung ins menschliche Abseits, In Heilbronner Stimme, 24. Juli 1982. Bernd Steinbrink: Von Badewanne zu Badewanne. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.8.1982. S. L. Cocalis: Sie hätte ihre Kinder töten sollen. In World Literatur Today - Formerly Books Abroad, Spring 1983. Zu "Glückspfennig". Gerhard Zwerenz: Kunst der Lakonie, In Zittig, Lörracher Literaturzeitschrift - Wichtiges aus dem Dreiecksland - Dezember 1984. Zu "Zeitflusen". Matthias Ulrich: "Zeitflusen Leb wohl Mann!" Flugasche, Literaturzeitschrift, Nr. 24 - Winter 1987. Zu "Damengeschichten". Hermann Klippel: "Die schwierige Rolle der Frau", In Allgemeine Zeitung Mainz, 29. 1. 1988. Dietrich Wappler: Kleine Fluchten aus der Männerwelt. In Die Rheinpfalz, 4. 1. 1988. Zu "Im Korridor geht der Mond". Thomas H. Kaspar: Die leise Macht der Lyrik. In Passauer Neue Presse, 18. 8. 1989. Irmgard Elsner Hunt: Elisabeth Alexanders neuer Gedichtband In Schatzkammer, Literaturzeitschrift der deutschen Sprachlehre, Dichtung und Gedichte, University of Northern Iowa, Spring 1990. Zu "Herrengeschichten" Matthias Schubert: Jeder ist mit sich allein - Eine Expedition in das Labyrinth männlicher Gedanken - . In Rhein-Neckar Zeitung, 11. 6. 1990. Gero von Billerbeck: Der kleine Unterschied. In Ring Nordbayerischer Tageszeitungen, 6. 2. 1991. Zu "Bauchschuß". Heike Marx: Vollgestopft mit Haßgefühl. In Die Rheinpfalz, 13. 2. 1992. Susanne Hoffmann: Braver Schaumpuppenmord. In: Saarbrücker Zeitung, 10.4.1992. - Paul Konrad Kurz: Henriette Saul, Rächerin. In: Süddeutsche Zeitung, 16.9.1992. Mechthild Blum: "Eine Frau rechnet ab". In Badische Zeitung, 10. 10. 1992. Ursula März: "Irre Waffen" - Die Rache der Frau - In DIE ZEIT, 5. 3. 1993. Zu "Die Uhr läuft rückwärts wenn der Schnee fällt". Margit Hargesheimer: Gedichte von perliger, durchsichtiger Schönheit. In Weinheimer Nachrichten, 1. 1. 1994. Heribert Vogt: Literarische Zeitkristalle. In Rhein- Neckar-Zeitung, 20. April 1994. Zu "Domizil Heidelberg." Axel Kutsch: Domizil Heidlberg. In Rhein-Neckar-Zeitung, 12./13. 8. 1995. Zu "Durchs Geäder der Zeit". Klaus Weigel: Durchs Geäder der Zeit. In Passagen - Zeitschrift für Literatur und Kunst, Nr. 41, Nov./ Dez, 1996. Alexander von Bormann: Elisabeth Alexander Durchs Geäder der Zeit. In jederart - Essener Zeitschrift für Lyrik und Grafik, 12, 1997. Zu "kurz & klein". Andreas von Randow: Elisabeth Alexander legt einen neuen Erzählband vor. In Passagen-Magazin für Kunst und Literatur, 3 / 1998. Suse Rabel-Harbering: Schöne Geschichten. In FlightcrewInfo, 3 / 1998.
Homepage: http://colanmc.siu.edu/alexander/


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